Mathias Ellmann
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Der Sepp · Geschichte 21 von 24

Der Sepp beim Italiener

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Oder: Warum brauch i für Nudeln eine Bedienungsanleitung?

9 Min. Lesezeit·Mathias Ellmann
HumorItalienEssen
Der Sepp sitzt beim Italiener vor einem Teller Spaghetti.
Alle 24 Geschichten
  1. 01Der Sepp beim HYROX
  2. 02Der Sepp beim Kitesurfen
  3. 03Der Sepp beim Yoga
  4. 04Der Sepp im Ballettkurs
  5. 05Der Sepp im Salsa-Kurs
  6. 06Der Sepp im Bachata-Kurs
  7. 07Der Sepp beim Bachata Sensual
  8. 08Der Sepp lernt des Ballett-Bewegungslexikon
  9. 09Der Sepp im ersten Fitnesskurs
  10. 10Der Sepp bei der Meditation
  11. 11Der Sepp beim Skifahren
  12. 12Der Sepp beim Snowboarden
  13. 13Der Sepp bei Pilates
  14. 14Der Sepp in Hamburg
  15. 15Der Sepp in Berlin
  16. 16Der Sepp in Köln
  17. 17Der Sepp im Elektroauto
  18. 18Der Sepp mit dem Smartphone
  19. 19Der Sepp mit der Smartwatch
  20. 20Der Sepp im Smart Home
  21. 21Der Sepp beim Italiener
  22. 22Der Sepp beim Griechen
  23. 23Der Sepp beim Spanier
  24. 24Der Sepp beim Franzosen

„Also“, sagt da Sepp beim Sonntagskaffee, „i war italienisch essen.“

Onkel Franz schaut über die Zeitung.

„Pizza?“

„Auch.“

„Pasta?“

„Auch.“

„Wein?“

Sepp hebt den Finger.

„Franz, wir gehen der Reihe nach.“

Der Tisch lacht.

„Wie kam’s?“

„Mein Nachbar sagt: ‚Sepp, komm, wir gehen zu einem richtig guten Italiener.‘“

„Und du?“

„I sag: ‚Freili.‘“

Kurze Pause

„Bei Essen bin i international.“

Gelächter.

„Dann kommt ihr rein.“

„Ja.“

„Schickes Restaurant?“

„Sehr.“

„Weiße Tischdecken?“

„Ja.“

„Kerzen?“

„Ja.“

„Italienische Musik?“

„Ja.“

Sepp nickt zufrieden.

„Und ein Kellner, der schon beim Begrüßen mehr Lebensfreude hat als i nach drei Wochen Urlaub.“

Der Tisch lacht.

„Was sagt er?“

Sepp hebt beide Arme.

„‚Buonasera! Benvenuti!‘“

„Schön.“

„I sag: ‚Servus.‘“

„Auch schön.“

„Dann redet er weiter.“

„Italienisch?“

„Teilweise.“

„Verstanden?“

Sepp denkt nach.

„Die Richtung.“

Gelächter.

„Dann setzt ihr euch.“

„Ja.“

„Speisekarte.“

Sepp wird ernst.

„Da ging’s los.“

„Was war?“

„Alles italienisch.“

„Beim Italiener überraschend.“

Sepp zeigt auf Onkel Franz.

„Franz.“

„Schon gut.“

„Antipasti.“

„Vorspeisen.“

„Das weiß i jetzt.“

„Primi.“

„Erster Gang.“

„Secondi.“

„Zweiter.“

„Contorni.“

„Beilagen.“

„Dolci.“

„Dessert.“

Sepp schaut in die Runde.

„I wollt eigentlich Abendessen und war plötzlich in einem Bildungssystem.“

Der Tisch lacht.

„Was hast bestellt?“

„Zuerst fragt der Kellner: ‚Aperitivo?‘“

„Und?“

„I sag: ‚Was gibt’s?‘“

„Spritz.“

„Genau.“

„Prosecco.“

„Ja.“

„Oder alkoholfrei.“

„Ja.“

„Und du?“

Sepp überlegt.

„I hab gesagt: ‚A kleines Bier.‘“

Gelächter.

„Beim Italiener?“

„Warum nicht?“

„Hat er gebracht?“

„Natürlich.“

Sepp nickt anerkennend.

„Das ist Gastfreundschaft.“

„Dann Brot.“

„Kam einfach.“

„Mit Olivenöl.“

„Genau.“

„Und?“

Sepp nimmt imaginär ein Stück Brot.

„I tunke.“

„Ja.“

„Gut.“

„Sehr.“

„Dann noch mal.“

„Ja.“

„Dann noch mal.“

„Ja.“

„Und plötzlich sagt mein Nachbar: ‚Heb dir ein bisschen Appetit auf.‘“

Sepp schaut empört.

„Zu spät.“

Der Tisch lacht.

„Dann Antipasti.“

„Da kommt eine Platte.“

„Was drauf?“

„Schinken.“

„Prosciutto.“

„Käse.“

„Parmigiano.“

„Oliven.“

„Ja.“

„Gegrilltes Gemüse.“

„Ja.“

„Tomaten.“

„Ja.“

„Mozzarella.“

„Büffelmozzarella vielleicht.“

Sepp wird sofort aufmerksam.

„Da hab i nachgefragt.“

„Was?“

„Warum Büffel?“

„Weil aus Büffelmilch.“

„I weiß.“

„Und?“

„I hab nur gesagt: Beim Käse hätte i mit vielem gerechnet, aber nicht mit Großwild.“

Gelächter.

„Hat geschmeckt?“

„Sehr.“

„Dann Hauptgang.“

„Moment.“

Sepp hebt den Finger.

„Dann kam erst Primi.“

„Pasta.“

„Genau.“

„Was hast genommen?“

„Spaghetti.“

„Welche?“

„Carbonara.“

Onkel Franz nickt.

„Klassiker.“

„Das hab i auch gedacht.“

„Und?“

Sepp schaut ernst.

„Keine Sahne.“

„Richtig.“

„Das hat der Kellner sehr deutlich gesagt.“

„Original italienisch.“

„Ei, Pecorino, Guanciale.“

„Genau.“

Sepp zählt an den Fingern.

„Ei versteh i.“

„Ja.“

„Käse versteh i.“

„Ja.“

„Speck versteh i.“

„Guanciale.“

„Speck.“

„Schweinebacke.“

Sepp hält inne.

„Da ist also Backe drin.“

„Ja.“

„Und?“

„Sehr gut.“

Sepp nickt.

„Des Schwein kann mehr, als man denkt.“

Der Tisch lacht.

„Dann kommen die Spaghetti.“

„Ja.“

„Und?“

Sepp nimmt imaginär die Gabel.

„I fang an.“

„Mit Löffel?“

Sepp schaut beleidigt.

„Na.“

„Sehr gut.“

„Mein Nachbar hat vorher gesagt, der Löffel ist in Italien angeblich verdächtig.“

„Kommt drauf an.“

„Also nur Gabel.“

„Genau.“

„I dreh.“

„Ja.“

„Zu viel.“

„Passiert.“

„Alles rutscht wieder runter.“

„Noch mal.“

„I dreh weniger.“

„Ja.“

„Dann hängt die Hälfte trotzdem irgendwo.“

Der Tisch lacht.

„Übung.“

„Dann schau i zum Nachbartisch.“

„Ja.“

„Da sitzt eine ältere Italienerin.“

„Und?“

„Die dreht einmal.“

„Ja.“

„Perfekt.“

„Natürlich.“

„Keine Nudel hängt.“

„Erfahrung.“

Sepp schüttelt den Kopf.

„I esse seit über siebzig Jahren. Offenbar falsch.“

Gelächter.

„Dann probierst weiter.“

„Ja.“

„Wie war’s?“

„Am Ende hab i eine Technik entwickelt.“

„Welche?“

„Wenig nehmen, langsam drehen, dann sofort essen, bevor sich die Pasta umentscheidet.“

Der Tisch lacht.

„Al dente?“

Sepp zeigt auf Onkel Franz.

„Da kommen wir hin.“

„Zu bissfest?“

„Am Anfang dachte i: Die Nudeln brauchen noch.“

„Nein.“

„I ruf fast den Kellner.“

„Sepp.“

„Zum Glück sagt mein Nachbar vorher: ‚Die sind al dente.‘“

„Genau.“

„Also bissfest.“

„Ja.“

Sepp nickt.

„Des ist ein guter Begriff.“

„Warum?“

„Weil ‚noch nicht ganz weich‘ weniger elegant klingt.“

Gelächter.

„Hat’s geschmeckt?“

„Sehr.“

„Dann zufrieden.“

„Bis der Kellner fragt: ‚Parmigiano?‘“

„Und?“

„I sag: ‚Freili.‘“

„Dann reibt er.“

„Ja.“

„Und reibt.“

„Ja.“

„Und reibt.“

„Ja.“

„Und irgendwann fragt er mit den Augen, ob’s reicht.“

Der Tisch lacht.

„Was hast gemacht?“

„I hab zu spät genickt.“

„Also viel Käse.“

„Sehr viel.“

Sepp lächelt.

„War kein Fehler.“

Gelächter.

„Dann Secondo.“

Sepp seufzt.

„Genau.“

„Du hattest noch einen zweiten Hauptgang?“

„Das wusste i vorher nicht.“

„In Italien ist Pasta oft erster Gang.“

„Jetzt weiß i’s.“

„Und was kam?“

„Kalb.“

„Saltimbocca?“

„Ja!“

Sepp zeigt begeistert auf ihn.

„Genau das.“

„Saltimbocca alla romana.“

„Das klingt schon nach Arbeit.“

„Heißt ungefähr: springt in den Mund.“

Sepp wird still.

„Was?“

„Saltare, springen. Bocca, Mund.“

Sepp schaut zur Familie.

„Das Gericht heißt also: springt in den Mund.“

„So ungefähr.“

Kurze Pause

„Dann frag i mich, warum i Messer und Gabel bekommen hab.“

Gelächter.

„Mit Schinken und Salbei.“

„Ja.“

„Und Sauce.“

„Sehr gut.“

„Beilage?“

„Extra.“

Sepp verzieht das Gesicht.

„Da war i kurz wieder überrascht.“

„Contorni.“

„Genau.“

„Kartoffeln?“

„Rosmarinkartoffeln.“

„Gut.“

„Sehr gut.“

„Gemüse?“

„Auch.“

Sepp lehnt sich zurück.

„Langsam wurde der Tisch voll.“

„Italienisch.“

„I hatte das Gefühl, jeder Bestandteil meines Essens hat eine eigene Abteilung.“

Der Tisch lacht.

„Und Pizza?“

„Die hatte mein Nachbar.“

„Welche?“

„Margherita.“

„Einfach.“

„Sagt er.“

„Tomate, Mozzarella, Basilikum.“

„Genau.“

Sepp schaut nachdenklich.

„Und dafür gibt’s einen eigenen Namen.“

„Natürlich.“

„Bei uns wär das eine Käsepizza mit Grünzeug.“

Gelächter.

„Hast probiert?“

„Ja.“

„Und?“

Sepp wird ernst.

„Gut.“

„Nur gut?“

„Sehr gut.“

„Warum?“

„Teig.“

„Lange geführt.“

„Ja.“

„Heißer Ofen.“

„Ja.“

„Dünn.“

„Ja.“

„Rand dick.“

„Ja.“

Sepp macht mit beiden Händen einen Kreis.

„Und der Rand ist nicht verbrannt.“

„Leoparding.“

„Was?“

„Die dunklen Flecken.“

Sepp schaut ihn an.

„Franz.“

„Schon gut.“

„Die schwarzen Punkte waren Absicht.“

„Ja.“

„Des muss man wissen.“

Der Tisch lacht.

„Sonst schickst sie zurück.“

„Fast.“

„Und wie isst du Pizza?“

Sepp schaut irritiert.

„Normal.“

„Was heißt normal?“

„Mit Messer und Gabel.“

„Manche falten sie.“

„Hab i gesehen.“

„In Neapel.“

„Das Ding wird zusammengelegt.“

„Portafoglio.“

„Brieftasche.“

Sepp schweigt.

„Die Pizza wird zur Brieftasche.“

„Ja.“

„Dann isst man sie auf.“

„Ja.“

Kurze Pause

„Bei meiner Brieftasche wär’s andersrum.“

Gelächter.

„Dann Wein.“

„Endlich.“

„Rot?“

„Ja.“

„Chianti?“

„Irgendwas Toskanisches.“

„Hat geschmeckt?“

„Sehr.“

„Sommelier?“

„Der Kellner hat erklärt.“

„Was?“

„Kirsche.“

„Ja.“

„Pflaume.“

„Ja.“

„Kräuter.“

„Ja.“

„Leder.“

Sepp hält inne.

„Leder?“

„Aromabeschreibung.“

Sepp schaut an seiner Lederhose herunter.

„I hab lieber nicht nachgefragt.“

Gelächter.

„Was hast du geschmeckt?“

Sepp überlegt.

„Wein.“

Der Tisch lacht.

„Ein bisschen Kirsche?“

„Nachdem er’s gesagt hat.“

„Siehst du.“

„Das ist gefährlich.“

„Warum?“

„Wenn einer vorher sagt, da schmeckst du Stall, schmeck i am Ende vielleicht auch Stall.“

Gelächter.

„Dann Wasser.“

„Natürlich.“

„Still oder mit Gas?“

Sepp nickt.

„Das ist international die wichtigste Frage.“

„Was genommen?“

„Mit Gas.“

„Frizzante.“

„Genau.“

„Und dann?“

„Die Flasche kommt.“

„Ja.“

„Schön.“

„Ja.“

„Teuer.“

Der Tisch lacht.

„Restaurant.“

„I weiß.“

„Aber Wasser hat eine erstaunliche Karriere gemacht.“

Gelächter.

„Dann Dessert.“

Sepp wird feierlich.

„Tiramisu.“

„Natürlich.“

„Mein Nachbar sagt: ‚Musst du probieren.‘“

„Und?“

„I sag: ‚Freili.‘“

„Wie war’s?“

Sepp schließt kurz die Augen.

„Sehr gut.“

„Mascarpone.“

„Ja.“

„Kaffee.“

„Ja.“

„Kakao.“

„Ja.“

„Löffelbiskuit.“

„Ja.“

„Vielleicht Marsala.“

„Ja.“

Sepp nickt.

„Des ist ein Dessert, das sich nicht schämt.“

Der Tisch lacht.

„Was meinst?“

„Da ist alles drin.“

„Und trotzdem leicht.“

Sepp schaut ihn lange an.

„Franz.“

„Ja?“

„Mascarpone ist vieles.“

Kurze Pause

„Aber nicht leicht.“

Gelächter.

„Dann Espresso.“

„Genau.“

„Klein.“

„Sehr klein.“

„Stark.“

„Sehr stark.“

Sepp hält Daumen und Zeigefinger dicht zusammen.

„Die Tasse war ungefähr so.“

„Espresso.“

„Zwei Schluck.“

„Reicht.“

„Und kostet fast wie ein halber Kaffee.“

„Qualität.“

Sepp nimmt imaginär einen Schluck.

„Aber gut.“

„Siehst du.“

„Und wach.“

„Ja.“

„Sehr wach.“

„Ja.“

„Um elf Uhr nachts.“

Der Tisch lacht.

„Fehler.“

„I hab bis halb zwei über al dente nachgedacht.“

Gelächter.

„Kein Grappa?“

Sepp hebt die Hand.

„Doch.“

„Natürlich.“

„Der Kellner kommt.“

„Ja.“

„Stellt zwei kleine Gläser hin.“

„Grappa.“

„‚Vom Haus.‘“

„Schön.“

Sepp nickt zufrieden.

„Das sind die schönsten drei Wörter in der Gastronomie.“

Der Tisch lacht.

„Wie war er?“

„Kräftig.“

„Sehr?“

„I hab danach verstanden, warum Italiener so lebhaft reden.“

Gelächter.

„Dann Rechnung.“

Sepp wird ernst.

„Il conto.“

„Sehr gut.“

„Des hab i gelernt.“

„Wie?“

„Mein Nachbar sagt: ‚Sag il conto, per favore.‘“

„Und?“

„Hab i gesagt.“

„Kellner verstanden?“

„Sofort.“

Sepp wirkt stolz.

„Mein erstes erfolgreiches Italienisch.“

„Sehr schön.“

„Dann bringt er die Rechnung.“

„Und?“

Sepp schweigt.

„Sepp?“

„I war kurz wieder sprachlos.“

Gelächter.

„So teuer?“

„Ned billig.“

„Aber gut.“

„Sehr gut.“

„Dann passt’s.“

Sepp nickt.

„Ja.“

„Trinkgeld?“

„Natürlich.“

„Und Abschied?“

Sepp breitet wieder die Arme aus.

„‚Grazie! Arrivederci! Buona serata!‘“

„Und du?“

„Servus.“

Der Tisch lacht.

„Also insgesamt?“

Sepp denkt nach.

„I mag Italiener.“

„Warum?“

„Das Essen.“

„Ja.“

„Der Wein.“

„Ja.“

„Die Leute.“

„Ja.“

„Und dass Essen dort nicht einfach Essen is.“

„Sondern?“

Sepp zählt wieder an den Fingern.

„Antipasti.“

„Ja.“

„Primi.“

„Ja.“

„Secondi.“

„Ja.“

„Contorni.“

„Ja.“

„Dolci.“

„Ja.“

„Caffè.“

„Ja.“

„Digestivo.“

„Ja.“

Sepp lehnt sich zurück.

„Bei uns heißt des alles Abendessen.“

Der Tisch lacht.

„Würdest wieder hingehen?“

„Sofort.“

„Und was bestellst nächstes Mal?“

Sepp überlegt.

„Vielleicht Risotto.“

„Sehr gut.“

„Oder Gnocchi.“

„Auch.“

„Oder Lasagne.“

„Klassiker.“

Kurze Pause

„Aber vorher lern i noch was.“

„Was?“

„Die Speisekarte?“

„Na.“

„Italienisch?“

„Na.“

„Was dann?“

Sepp nimmt seine Kaffeetasse.

„Wie man Spaghetti dreht, ohne dass der ganze Tisch zuschaut.“

Gelächter.

Onkel Franz grinst.

„Und wenn’s nicht klappt?“

Sepp zuckt mit den Schultern.

„Dann bestell i Pizza.“

„Mit Messer und Gabel?“

Sepp schaut ihn streng an.

„Franz.“

„Schon gut.“

Kurze Pause

Sepp lächelt.

„Aber eins hab i beim Italiener verstanden.“

„Was?“

„Wenn einer sagt, wir gehen nur schnell was essen—“

„Ja?“

„—und auf der Karte steht Antipasti, Primi und Secondi—“

„Ja?“

Sepp hebt sein Glas.

„Dann sag daheim Bescheid, dass es später wird.“

Der Sepp sagt: Freili.
Aber eins nach’m andern.