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Offener Wissensbereich

Wissen mit überprüfbaren Quellen

Dieser Bereich ergänzt meine Bücher und Fachbeiträge um frei zugängliche Wissensseiten. Überprüfbare Aussagen werden möglichst mit amtlichen Rechtsquellen, historischen Primärquellen oder nachvollziehbarer Fachliteratur verbunden.

Stand: 18. September 2026 · Mathias Ellmann

Vom Thema zur überprüfbaren Aussage

Die Wissensseiten sollen nicht nur Ergebnisse präsentieren. Sie sollen sichtbar machen, auf welcher Grundlage eine Aussage beruht und an welcher Stelle eine eigene fachliche Einordnung beginnt.

Deshalb werden Rechtsaussagen, historische Primärquellen, Fachliteratur und eigene Synthesen soweit sinnvoll voneinander getrennt.

Buchwissen

Mündigkeit, Verantwortung und gesellschaftliche Ordnung

Ein quellenbasierter Wissensbereich zum Buch „Mündiger Bürger statt unmündiger Untertan“.

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Transparenz

Quellen und Arbeitsweise

Nach welchen Regeln Rechtsquellen, historische Quellen, Fachliteratur und eigene Einordnungen verwendet werden.

Redaktionellen Maßstab ansehen

Quellen- und Einordnungsebenen

Rechtsquelle

Geltendes Recht

Gesetze, Verordnungen und gerichtliche Entscheidungen belegen konkrete Aussagen zur Rechtslage. Eine rechtliche Quelle wird nicht als Beleg für eine weitergehende philosophische oder politische Wertung verwendet.

Primärquelle

Originaltext

Philosophische und historische Positionen werden möglichst anhand des jeweiligen Originaltextes oder einer nachvollziehbaren Quellenedition geprüft.

Internationales Dokument

Internationale Bezugsquelle

Internationale Erklärungen und Dokumente werden als das bezeichnet, was sie sind, und nicht automatisch mit einer deutschen Rechtsnorm gleichgesetzt.

Modellquelle

Herkunft eines verwendeten Modells

Stammt die Grundstruktur eines Modells aus einem bestimmten Werk, wird diese Herkunft ausdrücklich genannt. Eigene Übertragungen werden davon getrennt.

Fachliteratur

Fachliche Vertiefung

Fachliteratur dient zur Erklärung, Einordnung und Vertiefung einzelner Fragestellungen.

Eigene Einordnung

Synthese und Übertragung

Eigene Schlussfolgerungen, Anwendungen und Übertragungen werden nicht so dargestellt, als stammten sie unmittelbar aus der zugrunde liegenden Quelle.