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Wissen zum Buch

Gerechte Selbstbehauptung verstehen und anwenden

Dieser Wissensbereich greift zentrale Fragen aus „Die Kunst der gerechten Selbstbehauptung“ auf: von den Grundlagen über Kommunikation und Konfliktdynamiken bis zu Anwendung, Grenzen und Sicherheit.

Stand: 19. September 2026 · Mathias Ellmann

Zwölf Wissensseiten in vier Themenbereichen:

Der Bereich erklärt das Modell des Buches, grenzt verwandte Begriffe und Modelle voneinander ab und kennzeichnet, wo praktische Literatur, theoretische Modelle oder belastbarere wissenschaftliche Quellen unterschiedliche Funktionen erfüllen.

Grundlagen

Grundbegriff, Kommunikationsebenen und die drei Säulen des Buchmodells.

Grundbegriff

Was ist gerechte Selbstbehauptung?

Bedürfnisse, Wünsche und Grenzen vertreten, ohne Dominanz, Manipulation oder Selbstaufgabe zum Prinzip zu machen.

Buchbezug: Kapitel 1, Kapitel 2.1 und Kapitel 8.1.

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Kommunikation

Verbale, paraverbale und nonverbale Kommunikation

Worte, Stimme und Körpersprache unterscheiden und ihr Zusammenspiel ohne überzogene Deutungsansprüche betrachten.

Buchbezug: Kapitel 1.1 bis 1.4.

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Säulen

Respekt, Verantwortung und Gerechtigkeit

Die drei Säulen des Buchmodells und ihre Bedeutung für gerechte Selbstbehauptung.

Buchbezug: Kapitel 2.1 bis 2.2 und Kapitel 8.1.

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Abgrenzung und ethische Orientierung

Durchsetzungs- und Rückzugsmuster unterscheiden und die Kriterien des Buches für gerechte Selbstbehauptung nachvollziehen.

Abgrenzung

Dominanz, Manipulation, Flucht und egoistische Selbstbehauptung unterscheiden

Vier im Buch beschriebene Gegenmuster und ihre Unterschiede.

Buchbezug: Kapitel 3.1 bis 3.4.

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Ethik

Intention, Respekt und Werteorientierung

Die Kriterien aus Kapitel 4 für eine gerechte Form der Selbstbehauptung.

Buchbezug: Kapitel 4.1 bis 4.3.

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Vergleich

Befehl, Manipulation oder gerechte Selbstbehauptung?

Drei Kommunikationsweisen anhand von Transparenz, Druck, Autonomie und Beziehung voneinander unterscheiden.

Buchbezug: Kapitel 5.1 bis 5.3.

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Kommunikation und Konfliktdynamik

Grenzen kommunizieren, Körpersprache differenziert betrachten und Modelle für Beziehungs- und Konfliktdynamiken einordnen.

Grenzen

Grenzen klar und respektvoll setzen

Eigene Bedürfnisse ausdrücken und zwischen Klarheit, Dominanz und Rückzug unterscheiden.

Buchbezug: Kapitel 1, 4, 6 und ausgewählte Beispiele aus Kapitel 7.

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Körpersprache

Körpersprache und Tonfall seriös einordnen

Nonverbale und paraverbale Signale als Kontextinformationen betrachten, ohne aus einzelnen Gesten sichere Aussagen über Gedanken, Motive oder Täuschung abzuleiten.

Buchbezug: Kapitel 1.2 bis 1.4 und weiterführende Literatur.

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Beziehungsmuster

Psychospiele, Transaktionsanalyse und Drama-Dreieck einordnen

Berne, Karpman und weitere vom Buch genannte Ansätze als unterschiedliche Modelle für Interaktionsmuster unterscheiden.

Buchbezug: weiterführende Literatur zu Psychospielen, Transaktionsanalyse und Konfliktdynamik.

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Anwendung und Grenzen

Das Modell mit verwandten Kommunikationsansätzen und verschiedenen Lebensbereichen vergleichen und seine Grenzen in Gefährdungslagen deutlich machen.

Kommunikationsmodelle

Gewaltfreie und einfühlsame Kommunikation im Verhältnis zur gerechten Selbstbehauptung

Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu Rosenberg, Salomé und weiteren Kommunikationsansätzen.

Buchbezug: weiterführende Literatur zu gewaltfreier und einfühlsamer Kommunikation.

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Lebensbereiche

Gerechte Selbstbehauptung in Arbeit, Familie und Gesellschaft

Wie das Buch sein Modell auf berufliche, familiäre und gesellschaftliche Situationen überträgt.

Buchbezug: Kapitel 6, Kapitel 7.11 bis 7.22 und Kapitel 8.2.

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Sicherheit

Wann Selbstbehauptung nicht reicht

Gewalt, sexuellen Missbrauch, Mobbing, Diskriminierung und Belästigung nicht auf ein Kommunikationsproblem reduzieren: Sicherheit, Hilfeholen und geeignete Unterstützung unterscheiden.

Buchbezug: insbesondere Kapitel 7.1 bis 7.10.

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Quellenbasis dieses Wissensbereichs

Modellquelle Mathias Ellmann: Die Kunst der gerechten Selbstbehauptung.

Selbstbehauptung und Kommunikation Unter anderem Dominique Chalvin, Marshall B. Rosenberg, Jacques Salomé, Monika Wilke sowie Thomas Gordon und Noel Burch.

Psychospiele und Beziehungsmuster Unter anderem Eric Berne, Stephen B. Karpman, Christel Petitcollin und Robert Levine.

Nonverbale Kommunikation Unter anderem Albert Mehrabian, Joe Navarro, Patrice Ras sowie Jack Schafer und Marvin Karlins.

Führung, Motivation und Selbstreflexion Unter anderem Werner Correll, Don Miguel Ruiz und Patrice Ras.

Quellenstandard: Die weiterführende Literatur enthält wissenschaftliche Arbeiten, theoretische Modelle sowie praxisorientierte Fach- und Ratgeberliteratur. Eine Nennung im Literaturverzeichnis bedeutet nicht, dass jede Aussage eines Werkes als empirisch gesicherte Erkenntnis behandelt wird.

Buchstruktur als Referenz

Die Wissensseiten beziehen sich auf Kapitel 1 bis 8 der veröffentlichten Fassung des E-Books. Danach folgen Nachwort und weiterführende Literatur.

Wissensseiten und Buch

Die Wissensseiten beantworten einzelne Fragen eigenständig und ordnen verwendete Quellen nach ihrer Funktion ein.

Das Buch verbindet die Themen zu einem fortlaufenden Modell und enthält zahlreiche ausführliche Praxisbeispiele.

Zwölf Wissensseiten in vier Themenbereichen

Die zwölf Fachseiten werden nun schrittweise veröffentlicht.

Porträt von Mathias Ellmann

Über den Autor

Mathias Ellmann

Ing. Mathias Ellmann, M. Sc. arbeitet freiberuflich als IT-Sachverständiger, KI-Berater, Trainer, Autor und Dozent. Seine Arbeit verbindet technische, didaktische, ethische, unternehmerische und gesellschaftliche Fragestellungen.

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