Auftrag

Ballett als Lern- und Entwicklungsraum

Der Ballett-Lehrbaum bildet die pädagogische Primärarchitektur. Ballett wird zugleich als körperliches Training, künstlerische Ausbildung, psychische Entwicklung und sozialer Lernprozess verstanden.

Methodische Grenze: Der Lehrbaum ist keine starre Ballettmethode und ersetzt keine medizinische, physiotherapeutische, ernährungsmedizinische oder psychotherapeutische Diagnostik.

Schularchitektur

Die Schule als Lehrbaum

Wurzeln

  • Körperwissen
  • Ernährung und Versorgung
  • Regeneration
  • Selbstachtung

Stamm

  • Planung
  • Motivation
  • Lernziele und Progression
  • Belastungssteuerung

Äste

  • Technik und Aktivierung
  • Kommunikation
  • Aufmerksamkeit
  • Gedächtnis
  • Material

Blätter

  • Übungspraxis
  • Korrektur
  • Ausdruck
  • Bühnenarbeit
  • Gruppenlernen

Gipfel

  • technische Qualität
  • Gesundheit und Belastbarkeit
  • Motivation und Selbstregulation
  • Ausdruck und künstlerische Entwicklung

Vorhandenes verbinden

Ein System – unterschiedliche Funktionen

Der Ballett-Lehrbaum

Pädagogische und institutionelle Primärquelle.

Zum Fachbuch

Ballett-Bewegungslexikon

Technische Ressource für Begriffe, Ausführung, Bewegungsphasen und Unterricht.

Zum Lexikon

Gesunde Leistung im Sport

Querschnitt zu Belastung, Versorgung, Regeneration, Motivation und langfristiger Leistungsfähigkeit.

Leni und Oskar

Kindgerechte Vermittlung von Körpergefühl, Lernen, Mut, Selbstachtung und Wachstum.

Zum Kinderbuch

Choreografische Projekte

Künstlerische Anwendung, Bühne, Raum, Beziehung, Timing und Projektpraxis.

Vier Projekte ansehen

Gesunde Leistung

Präzision ohne den Menschen hinter der Leistung zu verlieren

Körper verstehen: Achsen, Hüfte, Turnout, Füße, Sprünge, Landungen, Atmung und Nervensystem funktionell betrachten.
Belastung steuern: Trainingsreiz, Versorgung und Regeneration gemeinsam planen.
Motivation erhalten: Ehrgeiz und Präzision mit innerer Zustimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstachtung verbinden.
Grenzen kommunizieren: Warnsignale ernst nehmen, Belastung anpassen und bei Bedarf externe Fachpersonen einbeziehen.

Kinder und Eltern

Der Ballettbaum in kindgerechter Sprache

Mit Leni und Oskar und das Geheimnis des Ballettbaums steht eine eigene Vermittlungsebene für Körpergefühl, Lernen, Üben, Selbstachtung und individuelles Wachstum zur Verfügung.

Leni und Oskar kennenlernen

Blätter und Bühne

Vom Unterricht zur künstlerischen Anwendung

Ausdruck, Gruppenlernen, Konzentration, Regeneration, Selbstvertrauen und Bühnenpräsenz gehören zur Entwicklung. Die vorhandenen choreografischen Projekte dienen als eigenständige Anwendungs- und Projektressource.

Zur choreografischen Arbeit

Projektstand

Was feststeht – und was bewusst offen bleibt

Facharchitektur, Quellenrollen und Qualitätsprinzipien sind beschrieben. Standort, Räume, Altersbereiche, Unterrichtsumfang, Gruppengrößen, Aufnahme, Gebühren und wirtschaftliche Organisation gehören zur nächsten Realisierungsstufe.